[Lug] JFS-Partitionen retten
Andreas Rueckert
a_rueckert at gmx.net
Mi Jul 20 23:29:37 CEST 2005
Hi!
On Wednesday 20 July 2005 22:29, Jochen Kunz wrote:
--<snip>--
> Also. Typischerweise legen Dateisysteme wie ext2 mehrere, alternative
> Superblöcke an. Der Superblock ist sozusagen der zentrale Einstiegspunkt
> in alle Strukturen des Dateisystems auf dieser Partition. Ob JFS das
> auch so macht - kein Plan. Hat man das Dateisystem gehächselt, z.B. in
> dem man den Superblock überschrieben hat, kommt man nicht mehr ran. Oft
> kann man fsck(8) einen alternativen Superblock als Einstiegspunkt
> angeben. Dazu muss man aber die Blocknummer wissen. Zumindest das BSD
> newfs(8), vielleicht auch mkfs.ext2(8) oder mkfs.jfs(8), hat eine Option
> "tue nichts auf der Platte, aber berechne die Blocknummern der
> alternativen Superblöcke und gib sie aus". Sodann kann man fsck(8) der
> Reihe nach mit den alternativen Superblocknummern starten, so lange bis
> es was finden und reparieren konnte.
xpeek hat doch die su und s2p Option:
http://www.die.net/doc/linux/man/man8/xpeek.8.html
Ciao,
Andreas